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Lörnie 2010

Lörnie 2010 sucht Unterrichts-eContents in neuen flexiblen Formaten
In Österreichs Schulen und eLearning-Communitys entstehen laufend kreative und zukunftsweisende didaktische Neuerungen. Mit dem Lörnie Award 2010 prämiert das Bildungsministerium im Rahmen von bildung.at heuer bereits zum 7. Mal computer- und webgestützte Lehr- und Lernmaterialien aus Österreichs Schulen.

eLearning im Schnittpunkt von Bildung, Kultur und Wirtschaft
„Moderne Bildung mit modernen Medien und Methoden“ - auf diesem Prinzip aufbauend wurde der eContent Award Lörnie vom Bildungsministerium initiiert.
eLearning und eContents leisten einen wichtigen Beitrag zu einer innovativen und hochwertigen Bildungs- und Kulturlandschaft, die in Österreich eine neue Qualität der Bildung und entsprechende Bildungsstandards garantiert.

Der Lörnie Award stellt das Engagement und die Innovationskraft österreichischer Schulen in den Mittelpunkt, indem er jährlich die besten selbstgestalteten elektronischen Lernmodule auszeichnet. Vorbildwirkung, Inspiration und die Vermittlung von didaktischen und technischen Konzepten sind jene Aspekte der Neuen Medien, die Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen von Anfang an zusammengebracht haben. Sowohl auf Seiten der Schulen als auch im Wirtschaftsbereich besteht Bedarf an aktuellen, qualitativ aufbereiteten Bildungsinhalten: angepasst an den Contenterlass des bm:ukk, mit marktgerechter und benutzer/innenfreundlicher Technologie, zum Erwerb von e-Skills und e-Kompetenzen durch unsere Jugend. Ganz neu: die Trends zu Social Software und flexiblen Kurzformaten die lehrplankonforme Unterrichtsinhalte direkt in die jungen Zielgruppen bringen - mit höchstmöglichem Motivationsfaktor!

Bitte einreichen: aktuelle und userfreundliche Bildungscontents
Qualität und Kreativität der Contents nehmen jährlich zu. Es ist wie immer spannend, welche Einreichungen diesmal zu Lörnie 2010 eingesandt werden: eContent-Module mit gegenstandsbezogenen Lerninhalten in kompakter Form, z.B. Webquests, interaktive Tests, Lernspiele, Planspiele, Simulationen, Weblogs etc. Vermehrt basieren die Einreichungen auf Softwareprodukten, die in Schulen bereits zur Verfügung stehen oder auf den speziell von Jugendlichen intensiv genutzen Social Network Tools, samt Medienmix. Dadurch sind die entwickelten Contents sehr flexibel auch in anderen Schulen oder in länderübergreifenden Lernpartnerschaften einsetzbar. Facebook, Twitter und Co...sollen frische Ansätze für Lern-Kommunikation in Gruppen bieten und versprechen kreative inspirierende Impulse!

Und jetzt gehts los: Einreichen online direkt über http://loernie.bildung.at

Abschlussveranstaltung am 28. 4. 2010 in Wien.


<< Zurück 11. Januar 2010 Redaktion: Team bildung.at
 
 
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